Drei Marketingtipps, um die Gen Z zu erreichen

Die Generation Z ist bereits eine grosse Konsumentengruppe. Diese Kohorte wird noch grösser und weist eine enorme Kaufkraft auf. Deshalb ist es sinnvoll, die Marketingmassnahmen gezielt und mit den richtigen Mitteln zu veröffentlichen. Hier erfahren Sie drei Marketingtipps, mit denen es Ihnen leichter fällt, die Generation Z zu erreichen.

Die Wahrnehmung der Gen Z unterscheidet sich von älteren Generationen nicht nur durch die intensive Nutzung von digitalen Tools und Plattformen, sondern auch in der Art und Weise, wie sie Marken wahrnehmen. Die Flut an Informationen und Angeboten, die auf verschiedensten Online-Kanälen auf sie einprasselt ist gross. Während viele Unternehmen denken, Social Media sei die Lösung, korrigieren wir von NEOVISO immer wieder: Social Media ist nur der Kanal, die richtigen Inhalte darauf sind die Lösung. Deshalb gilt es, die richtigen Massnahmen zu wählen.

  1. Laut Swiss Direct Marketing zählt für Jugendliche an erster Stelle die Meinung von Freunden und Familie. Direkt danach folgen schon Influencer als überzeugende Quelle. Die Gen Z nimmt Influencer nicht als «direkte Werbung» wahr, sondern sieht sie mehr als Vorbild und Verbündete. Deshalb wirkt die Werbung attraktiver, wenn sie nicht von einer Marke selbst kommt, sondern von Influencern und anderen bekannten Seiten kommen. Dazu gehören beispielsweise Fokusseiten, die sich auf ein Thema spezialisieren. Das kann beispielsweise Beauty & Mode sein, aber auch Angeln oder Kaffee. Dabei sollten Sie immer überprüfen, ob Sie auch die richtigen Kanäle bespielen. TikTok ist beispielsweise für viele Marketingverantwortliche kein passender Kanal. Diese Aussage basiert jedoch oftmals nur auf der eigenen Meinung und nicht auf dem Verständnis des Kanals.Um mehr über Influencer-Marketing zu erfahren, lesen Sie hier unseren Blogbeitrag dazu.
  2. Bei der Erstellung des Contents ist es besonders wichtig, auf das richtige Wording zu achten. Man sollte die Gen Z unterhalten und genau ansprechen. Dabei ist es ratsam, die Werbekampagne vorab an einer kleineren Testgruppe, bestehend aus Mitgliedern der Gen Z, zu testen. Optimalerweise funktioniert Ihr interner Prozess so, dass die älteren Generationen gewisse Richtlinien und Leitplanken vorgeben, die Gen Z jedoch die Inhalte nach ihrem eigenen Stil verfasst.
  3. Werbung, die an die Gen Z geht, sollte authentische Botschaften und Situationen aufzeigen. Die Jugendlichen wollen sich von der Werbung mit ihren Werten verstanden und auf Augenhöhe fühlen. Deshalb: Stellen Sie sich auf eine Höhe mit den Jugendlichen! Werbebotschaften, die auf Augenhöhe stattfinden und nicht gleich als typische Werbung enttarnt werden, haben Erfolg. Denken Sie dabei immer an die Tonalität, die Wirkung und das Gefühl, welche Ihre Inhalte auslösen sollen. Denken Sie weniger an den effektiven Verkauf des Produkts. Social Media Inhalte sollten zum Markenaufbau beitragen und nicht zum direkten Verkauf.

Abschliessend gilt es zu sagen, dass es für Ihr Unternehmen sehr wichtig ist, sich mit der Gen Z fortlaufend zu beschäftigen. Was findet die Gen Z interessant? Was sind Trends in dieser Generation?

Falls Sie neben diesen Marketingtipps regelmässig beobachten wollen, wie die Trends im Schweizer Markt bei der jungen Kundschaft aussehen, wäre der Young Customer Trend Radar der perfekte Service. Wenn wir für Sie untersuchen sollen, was die Generation Z von Ihrem Unternehmen, Ihrer Marke oder Ihrem Vorhaben denkt, schreiben Sie uns an research@neoviso.ch. Wir setzen Marktforschungsprojekte aller Arten um. Wir haben den Zugang zur jungen Kundschaft von heute!

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