5 Tipps für mehr Produktivität im Homeoffice

Aktuell sind viele von uns im Homeoffice. Für einige ist es die zweite Woche, für andere die dritte, vierte oder fünfte. Langsam haben wir uns daran gewöhnt, wissen, wie die digitalen Tools funktionieren und merken, dass die Produktivität und der Fokus abnehmen. Deshalb haben wir von NEOVISO 5 Tipps zusammengestellt, die euch helfen sollen, die Produktivität hochzuhalten. Dafür hat Yannick (Geschäftsführer NEOVISO) ein Video aufgenommen und euch in bewegten Bildern die fünf Tipps zu mehr Produktivität im Homeoffice zusammengefasst (in Englisch).

 

 

Um schnell zu den 5 Tipps fürs Homeoffice zu gelangen, findet ihr hier die Zeitangaben:

1 | Plane deine ToDos im Kalender ein | 00:56

2 | Kreiere deine eigene Regeln | 02:29

3 | Morgenroutine | 03:28

4 | Sei persönlich und klar in den Calls | 04:41

5 | Pomodoro Technik | 05:38

 

Plane deine ToDos im Kalender ein

Um deinen Tag realistisch und effizient zu planen, solltest du am Vorabend deine Todos aufschreiben und priorisieren. Danach nimmst du diese Aufgaben und setzt sie in den Kalender ein, um zu definieren, wann du welche Tasks erledigst. Das gibt dir Klarheit darüber, wie du deinen Tag ausgestaltest und ob du überhaupt Platz hast, alles zu erledigen.

 

Kreiere deine eigene Regeln fürs Homeoffice

Wir kennen es: “nur kurz auf Instagram sein”, “nur das eine YouTube Video schauen”. Sofort werden es 15 oder 30 Minuten Ablenkung. Deshalb können wir nur empfehlen: kreiere deine eigene Regeln für einen produktiven Tag im Homeoffice. Starte mit einer Regel und baue diese mit anderen Regeln aus. Fokussiere dich vor allem auf die Sachen, die dich regelmässig ablenken. Beispielsweise könntest du definieren: kein Social Media zwischen 08:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 und 18:00 Uhr. Oder: Smartphone ausschalten zwischen 08:00 und 10:00 Uhr und 13:00 und 15:00 Uhr. So bist du voll auf deine wichtigsten Aufgaben fokussiert und bietest dir selbst keine Chance, abgelenkt zu werden. Das funktioniert auch super mit E-Mail. Dein E-Mail Programm soll nicht den ganzen Tag laufen, sondern bewusst und in Abständen gecheckt werden. Das nennt man “Batching” von Aufgaben.

 

Morgenroutine im Homeoffice

Ja, es wird unglaublich viel über Morgenroutinen diskutiert und geschrieben. Es geht nicht darum, im Detail festzulegen, was du essen sollst und welche Säfte du trinken sollst. Das kann auch eine Morgenroutine sein, aber wichtig für uns ist es, den Tag fokussiert zu starten und den Körper in den Gang zu bringen. Yannick’s Morgenroutine seit ca. 4 Monaten sieht so aus:

  1. Aufwachen
  2. Gesicht waschen
  3. 2 Gläser Wasser trinken
  4. 10 Liegestützen & 10 Situps
  5. Stretching
  6. Ein paar Minuten meditieren
  7. Kalte Dusche
  8. Tee / Kaffee und Morgenessen
  9. ToDos nochmals checken

Teste es aus und schau, was dir gut tut, um energiegeladen in den Tag zu starten.

 

Sei persönlich und klar in den Calls

Hier zu werden wir noch ein separates Video veröffentlichen. Wichtig dabei ist aber, dass Produktivität nicht nur durch “schnelle und effiziente Meetings” kreiert wird, sondern auch durch die emotionale Beziehung zu den Teammitgliedern und Vorgesetzen. Wir alle stehen vor der grossen Herausforderung, unsere Leute motiviert zu halten. Deshalb sollte jeder Call damit starten, persönlich zu werden und zu klären, ob man helfen kann und wie es den Personen geht. So generiert man eine Nähe und ein Verständnis für die Situation. Manchmal steht nicht immer gleich das Business an erster Stelle, sondern die Zufriedenheit von euch und dem ganzen Unternehmen. Gerade in diesen schwierigen Zeiten. Wenn ihr das besprochen habt und euch gegenseitig abgeholt fühlt, startet mit dem eigentlichen Inhalt des Calls. Nun fokussiert auch darauf, dass ihr so klar wie möglich kommuniziert: wer macht was mit wem bis wann? Verstehen beide das Problem und die Lösung gleich? Sind die Leute wirklich motiviert? Das muss geklärt werden. Nur so ist man auch mittel- bis langfristig produktiv und macht die Dinge nicht doppelt oder gar nicht.

 

Pomodoro Technik

Eine einfache, aber effiziente Technik. Anstatt eine komplizierte und mühsame Arbeit als 3-Stunden-Block zu betrachten, empfehlen wir, mit 30-minütigen Sequenzen zu starten. Stellt den Timer auf die 30min und macht bis zu Ende absolut nichts anderes als das Arbeiten am Task. Kein WhatsApp, kein Social Media, keine Toilette. Ihr bleibt am Tisch und fokussiert euch. Danach macht ihr 5min Pause und startet erneut den Timer. So kommt ihr langsam in den Flow und das Ende der Arbeitssequenz ist durch die 30min absehbar. Irgendeinmal entscheidet ihr, dass ihr so im Flow seid, dass ihr gar nicht mehr stoppen wollt. Perfekt. Nun kommt ihr vorwärts!

 

So, das wars. Wir hoffen, dass ihr damit etwas besser durch den Alltag im Homeoffice kommt und so auch eure Zufriedenheit steigert. Falls ihr Fragen und Anregungen habt, findet ihr uns natürlich jederzeit auf info@neoviso.ch oder schreibt uns via Social Media.